LUMAS präsentiert Sandra Rauch

Wenn sich ein Cosmobaby und unzählige lila Sternenhäufchen auf dem Berliner Alexanderplatz treffen, befinden wir uns mitten in der ausdrucksvollen Erlebniswelt von Sandra Rauch.
Am Donnerstag Abend lud die LUMAS Galerie Mitte ein zum Gespräch mit der Berliner Künstlerin, die mit ihrer „Magic City Collection“ die Vielschichtigkeit ihrer Werke präsentierte.
Inspiriert von den Metropolen dieser Welt entstehen ihre farbintensiven Bilder und entführen den Betrachter auf Entdeckungsreise.
Judith Kühnle, Leiterin der Galerie, moderierte das Gespräch mit Sandra Rauch, die auf die Frage nach ihrem Kleid mit einem charmant lächelnden „Louis Vuitton“ reagiert.

Doch wie entstehen ihre teilweise multimedialen Bilder, die ihrerseits urbanen Stadtalltag abbilden?
Rauch, die eine klassische Ausbildung absolvierte, erklärt ihr Werk als das Resultat einer unerschöpflichen Experimentierfreudigkeit. Angetrieben von den Eindrücken der Großstädte begibt sie sich auf die Suche nach deren Quintessenz. Aus all den Details entsteht so eine persönliche Materialsammlung, die Rauch in ihren Werken in einer Kombination aus Siebdruckverfahren, Malerei und Fotografie wiedergibt.
Und auch wenn amerikanische Helden wie Batman als zentrale Motive erkennbar sind, mit Berlin scheint Rauch tief verwurzelt zu sein, wie sie selbst später gesteht. In ihrem Atelier im Prenzlauer Berg wurde sie bereits von LUMAS besucht. Hier erhaltet ihr einen Eindruck vom Arbeitsalltag der Künstlerin.
So verwundert es also auch nicht, dass es ausgerechnet ihr großformatiges Bild „Cosmo Baby Berlin“ ist, hinter dem sich eine weitere, unerwartete Ebene verbirgt. Ein integrierter Lautsprecher, mit dem Gerät kabellos über die Hängung verbunden, gibt auf Signal ausgewählte Musiktitel oder ganz persönliche Liebesgrüße wieder.
Und so tanzen alle Cosmobabys auf dem Alex zu dem Beat der Hauptstadt.

Die LUMAS Galerie in den historischen Hackeschen Höfen ist übrigens jederzeit ein kleiner Besuch wert.

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